ULTRASCHALLDIAGNOSTIK

Due Ultraschalldiagnostik wird in fast allen Fachgebieten der Medizin eingesetzt. Als Ultraschall bezeichnet man einen Schall mit Frequenzen ab 20 kHz. Er entsteht durch die Umkehr des Piezo-Effekts. Beim Ultraschall werden Ultraschallwellen übertragen, die an Hindernissen im Körper reflektiert werden. Durch die Aufzeichnung dieser Hindernisse können Schnittbilder unserer Organe erstellt werden. Bei den Schnittbildern unterscheidet man zwischen dem A-Mode, B-Mode und M-Mode.

Der Ultraschall eignet sich jedoch nicht für die bildliche Darstellung von Knochenstrukturen, sondern ausschließlich von Weichgewebe (Haut, Unterhaut, Muskeln und Sehnen, Schleimbeutel und teilweise Gelenkknorpel und einige Knochenoberflächen). Diese Methode ist ungefährlich, denn beim Ultraschall kommt es zu keinen Strahlungen. Die Ultraschalltechnik kann im Rehabilitationszeitraum mehrmals angewandt werden, damit die Entwicklung des Gewebezustands verfolgt werden kann. Die so genannte Ultraschallsonde richtet Ultraschallwellen aus und übermittelt Signale ins Ultraschallgerät, in dem das Gewebe auf einem Bildschirm dargestellt wird. Im Unterschied zum Röntgen und CT entsteht beim Ultraschall keine radioaktive Strahlung.